Chronik 900

  • Augustiner-Chorherrenstift Neuwerk

    Das Augustiner-Chorherrenstifts Neuwerk wird vor den Toren Halle gegründet. Bald nach dem Einzug der Chorherren beginnt vermutlich die Klosterschule mit der Ausbildung von Knaben, die bei der musikalischen Ausgestaltung der Gottesdienste in der Stiftskirche mitwirken. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den Titel.

  • Schulrecht für die Kirche "Unser Lieben Frauen"

    Im Jahr 1210 erhält die Pfarrkirche "Unser Lieben Frauen" von Erzbischof Albrecht II das Schulrecht. Damit bekam der Chor einen neuen Status und verselbständigte sich organisatorisch.

  • Der Chor und die Stadt Halle

    Der Chor ist mit der Geschichte und den Ereignissen der Stadt Halle eng verknüpft. So sang er über die Jahrhunderte immer wieder auch bei öffentlichen Anlässen. Am 24. Juli 1506 wurde die Kuppe des Roten Turmes in feierlichem Rahmen aufgesetzt. Dazu sang der Stadtsingechor zu Halle auf dem Marktplatz "Te Deum Laudamus".

  • Kardinal Albrecht

    Seit 1531 ließ Kardinal Albrecht von Brandenburg den Chor in der Stiftskirche (Hallescher Dom) singen. Damit bewahrte er das Bestehen des Chores, der mit der Auflösung des Neuwerkklosters seine Heimstatt verlor.

  • Gründung des Lutherischen Gymnasiums

    Seit der Gründung des lutherischen Gymnasiums 1565 unterstand der Stadtsingechor dessen Rektor. Bis zum Jahre 1808 hatte er keinen eigenen musikalischen Leiter. Alle außerkirchlichen Aktionen wie die regelmäßigen Proben, das Leichensingen, das Singen in den Straßen der Stadt und die Umgänge der Kurrende wurden von Präfekten und Adjunkten verantwortet.

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  • Name »Stadtsingechor«

    In der Zeit der Reformation wurden 1565 die Parochialschulen »Unser Lieben Frauen«, »St. Ulrich« und »St. Moritz« in das neue lutherische Gymnasium im ehemaligen Barfüßerkloster vereinigt, wo der Chor seine neue Heimstadt nahm und die Aufgabe bekam, in den drei Hauptkirchen der Stadt zu singen, wodurch er zum Namen »Stadtsingechor« kam.

  • Samuel Scheidt (1587–1654)

    Samuel Scheidt fand zwischen 1628 und 1630 eine Anstellung als städtischer Musikdirektor, spielte die Orgel in der Marktkirche und leitete in den Gottesdiensten den Stadtsingechor. Er gehört zu den wichtigsten Komponisten des 17. Jahrhunderts

  • Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

    Im Alter von 20 Jahren wurde Friedrich Wilhelm Zachow 1684 zum Organisten der Marktkirche (Marienkirche) in Halle gewählt und leitete auch den Stadtsingechor. Zu seinen Schülern zählte u.a. um 1692 auch Georg Friedrich Händel.

  • Gottfried Kirchhoff (1685–1746)

    Ab 1714 war Kirchhoff als Organist und Director Musices Nachfolger seines Lehrers Zachow an der Marienkirche in Halle (Saale). Da das Kirchenkollegium nach der Aufführung einer Probekantate gegen Ende des Jahres 1713 ursprünglich Johann Sebastian Bach zum Organisten gewählt hatte, wurde Kirchhoff erst im dritten Wahlgang zum Stelleninhaber gewählt.

    In der Amtszeit Kirchhoffs wurde im Jahre 1716 die von Christoph Cuntzius erbaute neue Orgel der Marienkirche eingeweiht, Orgelprüfer waren neben Bach auch Johann Kuhnau aus Leipzig und Christian Friedrich Rolle aus Quedlinburg. Für die Einweihungsfeierlichkeiten komponierte Kirchhoff zwei Solokantaten.

  • Michael Bach (1703–1771)

    Zu den Kantoren der Ulrichskirche gehört Georg(e) Michael Bach (1703–1771), ein Verwandter Johann Sebastian Bachs, der seit 1732 fast vierzig Jahre lang als Kantor und Lehrer am Gymnasium mit dem Stadtsingechor arbeitete.

  • Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

    Zwischen 1746 und 1764 war Wilhelm Friedemann Bach Musikdirektor und Organist an der Marktkirche (Marienkirche) in Halle (Saale) und leitete auch den Stadtsingechor zu Halle.

  • Franckesche Stiftungen

    Mit der Auflösung des lutherischen Gymnasiums nach dem Napoleonischen Krieg gegen Preußen und der Übernahme des Chores durch die Franckeschen Stiftungen wurde 1808 das Amt des Chordirektors des Stadtsingechores geschaffen. Der erste Direktor wurde damit im gleichen Jahr Daniel Gottlob Türk.

    Hier ist der Stadtsingechor noch heute ansässig.

  • Daniel Gottlob Türk (1750-1813)

    ⚬ geboren in Claußnitz bei Chemnitz
    ⚬ Schüler von Gottfried August Homilius an der Dresdner Kreuzschule
    ⚬ Studium in Leipzig
    ⚬ 1774 Kantor an St. Ulrich und Lehrer am lutherischen Gymnasium in Halle
    ⚬ 1779 erster Universitätsmusikdirektor
    ⚬ 1787 Musikdirektor und Organist an St. Marien
    ⚬ 1808 Ehrendoktorwürde der Philosophischen Fakultät
    ⚬ nach dem Tod seiner Frau übernahm er 1808 als erster Direktor die Leitung des Stadtsingechores

  • Johann Nicolaus Julius Koetschau (1788–nach 1846)

    ⚬ geboren in Gaberndorf bei Weimar
    ⚬ Schüler von Johann Christian Kittel in Weimar
    ⚬ Solist an der Weimarer Oper und Dirigent des dortigen Liebhaberorchesters
    ⚬ 1813 Musikdirektor, Organist der Marienkirche und Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ 1816 Wechsel als Musiklehrer nach Schulpforte

  • Johann Friedrich Naue (1787–1858)

    ⚬ geboren in Halle
    ⚬ Schüler von Daniel Gottlob Türk, Carl Friedrich Zelter und Johann Friedrich Reichardt
    ⚬ gründete 1814 die Singakademie Halle
    ⚬ 1816 bis 1835 Chordirektor des Stadtsingechores, Musikdirektor und Organist der Marienkirche
    ⚬ 1817 Universitätsmusikdirektor
    ⚬ Initiator großer Musikfeste in Halle

  • Carl Adolf Haßler (1825–1896)

    ⚬ geboren in Hohenmölsen
    ⚬ musikalische Ausbildung in Dresden (Violoncello)
    ⚬ Dirigent und Musiklehrer am Hof des Grafen Hahn in Basedow (Mecklenburg)
    ⚬ 1846 Kantor der Marktkirche Halle
    ⚬ 1856 Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ Gründung und Leitung des Haßlerschen Gesangvereins
    ⚬ Gesangslehrer der Latina

  • Otto Schröder (1860–1942)

    ⚬ geboren in Halle
    ⚬ Besuch der Latina
    ⚬ 1870 bis 1880 Sänger des Stadtsingechores
    ⚬ Student in Halle
    ⚬ 1892 als Präfekt Vertretung des erkrankten Chordirektors Haßler
    ⚬ 1893 Kantor der Marktkirche und Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ 1900 Kantor in Torgau

  • Karl Klanert (1873–1941)

    ⚬ geboren in Thale
    ⚬ Besuch des Lehrerseminars in Halberstadt
    ⚬ Musikstudium am Leipziger Konservatorium (Klavier, Komposition Gesang)
    ⚬ Lehrer an der Blindenanstalt Halle
    ⚬ 1900 Kantor der Marktkirche und Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ Lehrer an verschiedenen Schulen der Franckeschen Stiftungen
    ⚬ Begründung der Musikalischen Vespern in der Marktkirche
    ⚬ Pianist im halleschen Konzertleben
    ⚬ Komponist vor allem von Chormusik, Liedern und Klavierwerken

  • 1923 Konzertreise nach Schweden und Norwegen

    Vom 28. Mai bis 7. Juni 1923 führte uns die erste internationale Konzertreise nach Schweden und Norwegen. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Bewahrung der »musica sacra«

    Dem beharrlichen und geschickten Verhandeln des Direktoriums der Frankeschen Stiftungen und des Evangelischen Oberkirchenrats ist es zu verdanken, dass der Stadtsingechor zu Halle in den Jahren der NS-Diktatur seine Tradition in der Pflege der "musica sacra" und seine Eigenständigkeit weitestgehend bewahren konnte und nicht als Jungscharchor in der Hitlerjugend aufging, wie es die Bannführer jahrelang forderten.

  • Otto Weu (1903–1979)

    ⚬ geboren in Wotenick bei Demmin
    ⚬ Musikstudium in Berlin
    ⚬ 1922 Organist der Ulrichskirche in Halle
    ⚬ 1936 Musiklehrer und Organist der Nikolaikirche in Stralsund
    ⚬ 1939 Chordirektor des Stadtsingechores und Musiklehrer in den Franckeschen Stiftungen Halle
    ⚬ führte den Stadtsingechor durch die schwierige Zeit des Nationalsozialismus bis zu seiner Einberufung zum Kriegsdienst 1943
    ⚬ 1945–1973 Musiklehrer an den Franckeschen Stiftungen
    ⚬ 1951–1967 nebenamtlicher Kantor an der Marktkirche
    ⚬ Leiter verschiedener hallescher Chöre, Cembalist, Solorepetitor

  • Otto Zimmer

    ⚬ Vertretung von Otto Weu, nach dessen Einberufung zum Kriegsdienst

  • Richard Doell (1893–1950)

    ⚬ geboren in Weißenfels
    ⚬ Ausbildung am Lehrerseminar Weißenfels
    ⚬ 1920 Volksschullehrer in Halle
    ⚬ Gründung der Hallischen Musikantengilde
    ⚬ 1932 Kirchenmusiker der halleschen Neumarktgemeinde (St. Laurentius/St. Stephanus)
    ⚬ Aufbau einer leistungsfähigen Kantorei, mit der er Oratorien Händels aufführte
    ⚬ 1940 Berufsverbot durch die Gestapo
    ⚬ 1945 Chordirektor des Stadtsingechores, Neuaufbau des Stadtsingechores nach dem Zweiten Weltkrieg

  • Trägerschaft nach dem 2. Weltkrieg

    Die Stadt Halle übernahm ab dem Jahr 1946 den Chor in ihre Trägerschaft.

  • Alfred Zimmer (1900–1974)

    ⚬ geboren in Mittweida
    ⚬ Besuch des Lehrerseminars in Frankenberg
    ⚬ Kirchenmusikstudium in Leipzig
    ⚬ 1930 Solorepetitor an der Dresdner Staatsoper und Stimmbildner des Kreuzchors
    ⚬ Organist an der Frauenkirche
    ⚬ später Organist an der Markus- und Christuskirche in Dresden
    ⚬ Solist (Bariton) in zahlreichen Kirchenkonzerten
    ⚬ 1951 Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ Diskussionen um Status und Profil des Chores mit geforderter Reduzierung des geistlichen Repertoires lassen ihn 1958 das Amt aufgeben
    ⚬ 1958 Organist an der Kapelle des Gertraudenfriedhofs in Halle

  • Erstmalige Teilnahme an den Händel-Festspielen

    Erstmalig treten bei den Haändelfestspielen auch Laienchöre (z.B. der Stadtsingechor) auf.

  • Carlferdinand Zech (1928–1999)

    ⚬ geboren in Postdam
    ⚬ Chorsänger des Stadtsingechores
    ⚬ 1950–1955 Musikstudium in Halle (Dirigieren, Komposition)
    ⚬ 1955 bis 1959 Assistent am Institut für Musikwissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    ⚬ Gründung des Universitätschores »Johann Friedrich Reichardt«
    ⚬ 1959 Chordirektor des Stadtsingechores, welcher nur noch aus 10 Sängern bestand
    ⚬ 1968 Rückkehr an die Universität als Dozent

  • Einrichtung von Chorklassen

    Mit der Einrichtung von Chorklassen an der Polytechnischen Oberschule »August Hermann Francke« werden wichtige Voraussetzungen für eine kontinuierliche Entwicklung des Stadtsingechors geschaffen. Neben dem Stadtsingechor entsteht ein Mädchenchor.

  • 1967 Konzertreise in die ČSSR

    1967 führte uns eine Konzertreise in die ČSSR. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Dorothea Köhler (geb. 1943)

    ⚬ geboren in Lauchhammer
    ⚬ 1961 Studium Musikpädagogik/Germanistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
    ⚬ 1968 Chordirektorin des Stadtsingechores
    ⚬ 1972 bis 1977 externes Studium an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig (Orchesterdirigieren)
    ⚬ 1987 Händelpreis des Rates des Bezirkes Halle
    ⚬ 1990 Gründung des Kammerchores »cantamus halle«
    ⚬ 1990 Gründung des Männerchores »bouquet vocalis« Halle

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  • 1969 Konzertreise nach Ungarn

    1969 führte uns eine Konzertreise nach Ungarn. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Kunstpreis der Stadt Halle

    Der Stadtsingechor erhält 1972 den Kunstpreis der Stadt Halle.

  • 1973 Konzertreise in die ČSSR

    1973 führten uns zwei Konzertreisen in die ČSSR. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1975 Konzertreise in die ČSSR

    1975 führte uns eine Konzertreise in die ČSSR. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1976 Konzertreise nach Bulgarien

    1976 führte uns eine Konzertreise nach Bulgarien. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1983 Konzertreise nach Polen

    1983 führte uns eine Konzertreise nach Polen. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Händelpreis des Rates des Bezirkes Halle

    Der Stadtsingechor erhält 1981 den Händelpreis des Rates des Bezirkes Halle.

  • 1982 Händel-Matinee in der Komischen Oper

    Ein Händel-Konzert mit dem Kammerorchester Camerata Musica unter Leitung von Prof. Zeljko Straka und dem Stadtsingechor Halle unter Leitung von Dorothea Köhler veranstaltete die Komische Oper am Sonntag, dem 12.12.1982.

  • Konzert zur Bach-Händel-Schütz-Ehrung

    Konzert des Stadtsingechores im Schauspielhaus Berlin zur Bach-Händel-Schütz-Ehrung der DDR gemeinsam mit dem Leipziger Thomanerchor und dem Dresdner Kreuzchor.

  • 1985 Tonaufnahmen in Budapest (Ungarn)

    1985 fuhren wir zu Tonaufnahmen bei Hungaroton nach Budapest in Ungarn. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1985 Foundling Hospital Anthem im Schauspielhaus aufgeführt

    Georg Friedrich Händel: "Foundling Hospital Anthem" Stadtsingechor Halle, Camerata musica Dirigentin: Dorothea Köhler

  • 1988 Magnificat von Bach im Schauspielhaus aufgeführt

    Einen weiteren Beitrag zur diesjährigen Ehrung Carl Philipp Emanuel Bachs leistete das Schauspielhaus Berlin mit einer eindrucksvollen Aufführung seines Magnificat D-Dur unter Mitwirkung des Stadtsingechores Halle.

  • Christian Schicha / Gothart Stier

  • Namensänderung »Stadtsingechor zu Halle«

    Der Stadtsingechor Halle darf sich auf Beschluß des Rates der Stadt seit 1. Januar 1990 »Stadtsingechor zu Halle« nennen...

  • 1990 Konzertreisen nach Sizilien und Spanien

    1990 führten uns Konzertreisen nach Sizilien und Spanien. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Stefan Bevier (geb. 1958)

    ⚬ geboren in Landau (Pfalz)
    ⚬ Musikstudium an der Hochschule der Künste in Berlin (Kontrabass, Gesang)
    ⚬ dirigistische Ausbildung bei Sergiu Celibidache
    ⚬ ständige Aushilfe als Kontrabassist im Berliner Philharmonischen Orchester
    ⚬ 1991 Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ Dirigent zahlreicher Chöre und Orchester im In- und Ausland

  • 1991 Internationales Festival »Wratislawia Cantans« in Wroclaw (Polen)

    1991 fuhren wir zum Internationalen Festival »Wratislawia Cantans« nach Wroclaw in Polen. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1992 Konzertreise nach Belgien und Chorlager in Italien

    1991 führten uns eine Konzertreise nach Belgien. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1994 Konzertreisen nach La Palma und Norddeutschland

    1994 führten uns Konzertreisen nach La Palma und Norddeutschland. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Martin Stephan (geb. 1952 )

    ⚬ geboren in Gotha
    ⚬ Mitglied des Leipziger Thomanerchores
    ⚬ Musikstudium in Weimar (Orgel und Dirigieren)
    ⚬ Kapellmeister in Erfurt
    ⚬ 1986 Organist der Konzerthalle Ulrichskirche in Halle
    ⚬ 1992 Chorassistent
    ⚬ 1996 InterimsChordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ 2003 Kirchenmusiker an St. Nicolai in Westerland auf Sylt

  • 1997 Konzertreise nach Belgien

    1997 führten uns eine Konzertreise nach Belgien. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Helmut Steger

    ⚬ Studium der Musikpädagogik in Heidelberg-Mannheim
    ⚬ Tätigkeit als Schulmusiker
    ⚬ Leiter verschiedener Kammerchöre
    ⚬ 1985 bis 1997 Leiter des Kinder- und Jugendchores »Ulmer Spatzen«
    ⚬ leitende Mitarbeit in der Europäischen Föderation Junger Chöre »Europa cantat« und im Arbeitskreis Musik in der Jugend
    ⚬ 1998 Chordirektor des Stadtsingechores

  • 2001 Konzertreise nach Estland und Russland

    2001 führte uns eine Konzertreise nach Estland und Russland. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 1. Preis Deutscher Chorwettbewerb

    Im Jahre 2002 ersang der Stadtsingechor zu Halle einen 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb in Osnabrück.

  • Gothart Stier (geb. 1938)

    ⚬ geboren in Magdeburg
    ⚬ Mitglied des Stadtsingechores Halle
    ⚬ Studium (Dirigieren und Kirchenmusik) und Ausbildung zum Konzertsänger in Leipzig
    ⚬ 1963 bis 1991 Kirchenmusiker an der Friedenskirche Leipzig
    ⚬ 1983 bis 1984 Leitung des Münchener Bach-Chores
    ⚬ 1991 bis 1994 Dresdner Kreuzkantor
    ⚬ 1995 bis 2011 Leiter der Robert-Franz-Singakademie Halle
    ⚬ 2003 Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ führt die regelmäßigen Motetten mit dem Stadtsingechor in der Marktkirche ein

  • Zelter-Plakette

    2003 verlieh dem Stadsingechor zu Halle der Bundespräsident Johannes Rau die Zelter-Plakette.

  • 2003 Konzertreise in die USA

    2003 führte uns eine Konzertreise in die USA. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • 2005 Konzertreise nach Dänemark

    2005 führte uns eine Konzertreise nach Dänemark. Für weitere Infos klicken Sie bitte auf den o.a. Titel...

  • Nikolaus Müller (geb. 1976)

    ⚬ geboren in Leipzig
    ⚬ 1986 bis 1995 Mitglied des Leipziger Thomanerchores
    ⚬ Studium (Orchesterdirigieren) in Leipzig und Dresden
    ⚬ 2006 interimsweise Chordirektor des Stadtsingechores
    ⚬ 2007 Kapellmeister der Wiener Sängerknaben
    ⚬ 2009 bis 2010 Chordirektor am Theater Altenburg-Gera
    ⚬ 2014 Leitung der Robert-Franz-Singakademie Halle
    ⚬ 2016 kommissarischer Universitätsmusikdirektor der Universität Bochum

  • Frank-Steffen Elster (geb. 1976)

    ⚬ geboren in Leipzig
    ⚬ Mitglied im GewandhausKinder- und Jugendchor
    ⚬ 1997 bis 2002 Studium an der Musikhochschule Leipzig (Chordirigieren, Dirigieren und Gesang)
    ⚬ 1999 Assistent des Gewandhauschordirektors
    ⚬ 1997 Gründung des »ensemble avelarte«
    ⚬ 2004 Leiter des GewandhausKinderchores
    ⚬ 2007 zum Chordirektor des Stadtsingechores berufen
    ⚬ 2011 Leitung der Robert-Franz-Singakademie Halle
    ⚬ Komponist von Musik für Spiel- und Dokumentarfilme sowie für Theaterproduktionen

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  • 2009 Konzertreise nach China

    Vom 26. August bis 6. September 2009 führte uns eine Konzertreise nach China. Zur ausführlichen Reisebeschreibung klicken sie den o.a. Titel...

  • 2013 Konzertreise nach Litauen

    2013 führte uns eine Konzertreise nach Litauen. Zur ausführlichen Reisebeschreibung klicken sie den o.a. Titel...

  • Tabea Lempe

    ⚬ geboren in Dresden
    ⚬ Studium in Dresden, Berlin, Tel Aviv und New York (Kirchenmusik und Gesang)
    ⚬ Altistin
    ⚬ 2005 bis 2007 Mitarbeiterin bei den Dresdner Kapellknaben
    ⚬ 2007 bis 2008 Mitarbeiterin beim Thomanerchor Leipzig
    ⚬ 2010 bis 2015 Stimmbildnerin, Leiterin des Vorchores und Chorleiterassistentin des Stadtsingechores
    ⚬ 2014 InterimsChorleiterin des Stadtsingechores

  • Clemens Flämig (geb. 1976)

    Im November 2014 übernahm Clemens Flämig die Aufgaben des Chordirektors des Stadtsingechores zu Halle. Als Mitglied des Dresdner Kreuzchores erhielt er 1995 für seinen weiteren musikalischen Ausbildungsweg das Rudolf-Mauersberger-Stipendium. Er studierte an den Musikhochschulen Freiburg, Mannheim und Trossingen Kirchenmusik, Chorleitung und Gesang. In Chorleitung erfolgten Weiterbildungen bei Hans-Christoph Rademann, Simon Halsey sowie Jörg-Peter Weigle.
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  • 2015 Konzertreise nach Finnland

    Vom 12. bis 23. Mai 2015 führte uns eine Konzertreise nach Finnland. Klicken Sie für weitere Infos auf den o.a. Titel...

  • Jubiläumstournee durch Deutschland

    Unsere 900jährige Jubiläumstour führte uns vom 18. bis 23. Juni 2016 durch Deutschland. Klicken Sie für weitere Infos auf den o.a. Titel...

  • Konzertreise nach Den Haag (NL)

    Vom 04. bis 06.10.2016 fuhren wir zum Empfang des Landes Sachsen-Anhalt anlässlich des Tags der Deutschen Einheit in die Deutschen Botschaft nach Den Haag (Niederlande). Einen Reisebricht können Sie nach Klick auf den Titel lesen